Weihnachten - weihnachtsbeleuchtung Online-Puzzles

Eine Lichterkette besteht aus mehreren an einem gemeinsamen Träger aufgereihten Leuchtmittel, insbesondere Glühlampen oder Leuchtdioden.

Sie wurden früher mit Netzspannung (z. B. 230 V) betrieben; aus Sicherheitsgründen sind sie heute mit Netzanschlussgerät und Kleinspannung (z. B. 24 V) im Handel. In der Europäischen Union gilt, dass Lichterketten, die für die Benutzung im Freien geeignet sind, einer entsprechenden Schutzart genügen müssen, z. B. IP 44, dargestellt durch diese Zeichenfolge oder das Symbol eines Wassertropfens im Dreieck.

Damit bei Ketten aus in Reihenschaltung betriebenen Glühlampen beim Durchbrennen einer Lampe nicht die gesamte Beleuchtung ausfällt und die defekte Lampe ortbar ist, befindet sich in jeder Glühlampe ein Varistor als Strombrücke, der den Stromfluss auch bei unterbrochenem Glühfaden sicherstellt. Allerdings sollten defekte Glühbirnen möglichst bald ausgetauscht werden, da sich die Spannung auf den übrigen durch den Ausfall erhöht, was deren Lebensdauer herabsetzt und zu einer übermäßigen Erhitzung (Brandgefahr) führt.

Traditionelle Lichterketten, welche zum Weihnachtsfest verwendet werden, haben häufig Glühlampen in Kerzenform und werden anstelle von Kerzen an den Zweigen eines Weihnachtsbaums befestigt, wozu entsprechende Klammern an den Fassungen angebracht sind. Bei vielen Lichterketten kann das eine Ende der Leitung vom Stecker gelöst werden, wodurch das Anbringen der Lichterkette am Baum erleichtert wird.