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Ein Taschenbuch – im heutigen Sprachgebrauch – ist ein kleinformatiges, handliches Buch mit flexiblem Einband ohne Schutzumschlag in Klebebindung (Broschur), das zu einem relativ niedrigen Preis in oft hohen Auflagen erscheint. Weitere Merkmale sind die kleine Schrift mit dem engen Satzspiegel und das oft holzhaltige, grobe Papier, die zusammen mit der hohen Druckauflage einen günstigen Verkaufspreis ermöglichen. Bevorzugtes Druckverfahren ist der Offsetdruck. Taschenbücher erscheinen zudem häufig in thematisch offenen Reihen. In den letzten Jahren wurden – im Zuge des Wettbewerbs unter den Verlagen im deutschsprachigen Raum – Schrift und Satzspiegel verbessert und auch die Papierqualität erhöht. Immer mehr Originalausgaben erscheinen sofort als Taschenbuch.

Ein Paperback ist im deutschen – aber nicht englischen – Sprachgebrauch ein großformatiges Taschenbuch oder ein Taschenbuch mit einem Umschlag dessen Papierstärke zwischen der von Hardcover und Taschenbuch liegt.Papiergebundene Bücher (zunächst häufig Groschenromane oder alltagstaugliche Klassikerausgaben) wurden schon im 19. Jahrhundert in Deutschland und andernorts verlegt. Als Urheber des Taschenbuchs in seiner modernen Machart gilt der Hamburger Albatross Verlag, der erstmals neue Literatur in ansprechender Aufmachung für den Massenmarkt produzierte. Während bis ins zweite Drittel des 20.